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»stop and go tour«
im september 2003 wurde die stop and go tour zum 3. mal in folge durchgeführt. ein workshopteam von 15 leuten fuhr aller zwei tage eine neue schule an und gab works- hops wie musik, comic, hörspiel, film, action oder graffiti. mit hilfe dieser work- shops, an denen jeweils bis zu 20 schüler im alter von 14-16 jahren teilnahmen, |
sollten werte wie toleranz, weltoffenheit und zivilcourage gesteigert werden. haupt- sächlich wurden realschulen in sachsen- anhalt besucht. graffiti war hier aufgrund seiner beliebheit ein sehr gefragter work- shop. die kids lernten nicht nur geschichte, buchstabenphysik und den umgang mit der sprühdose kennen, vielmehr wurde die be- deutung von kommunikation, teamwork |
und respekt in der gruppe vermittelt. graf- fiti wurde hier als kommunikationsform be- nutzt,
um gefühle, stimmungen und werte auszudrücken. da die schulen kaum geld für renovierungen im außenbereich der schulgebäude aufwenden können, wurden oft direkt schulwände, turnhallen und in- nenhöfe gestaltet. |